Leistungskriterien

  • Wesensfestigkeit
  • Führigkeit
  • Nervenstärke
  • Wasserpassion
  • rassetypischer Suchenstil
  • ausgeprägte Vorstehmanieren
  • Sekundieranlage
  • Finderwille
  • Wildschärfe
  • Schnelligkeit
  • Ausdauer

 

Jagdszenen

jagdsymbolBei der Arbeit nach dem Schuss ist der Hund für den Jäger unverzichtbar. Das Führen eines Jagdhundes gilt daher als Voraussetzung für die waidgerechte Jagd. In den Jagdgesetzen der deutschen Bundesländer wird der Einsatz von brauchbaren Jagdhunden verschiedentlich vorgeschrieben.
Denn….. Jagd ohne Hund ist Schund.

Da ich besonderen Wert auf die Einsetzbarkeit meiner Roten in Feld, Wasser und Wald lege, gibt es keine Einschränkungen für alle anfallenden Arbeiten im Revieralltag. All meine Hunde haben ihre Brauchbarkeitsprüfung absolviert.

Folgende Jagdarten übe ich mit meinen Settern aus:

jagdsymbolBei der Arbeit nach dem Schuss ist der Hund für den Jäger unverzichtbar. Das Führen eines Jagdhundes gilt daher als Voraussetzung für die waidgerechte Jagd. In den Jagdgesetzen der deutschen Bundesländer wird der Einsatz von brauchbaren Jagdhunden verschiedentlich vorgeschrieben.
Denn….. Jagd ohne Hund ist Schund.

Da ich besonderen Wert auf die Einsetzbarkeit meiner Roten in Feld, Wasser und Wald lege, gibt es keine Einschränkungen für alle anfallenden Arbeiten im Revieralltag. All meine Hunde haben ihre Brauchbarkeitsprüfung absolviert.

Folgende Jagdarten übe ich mit meinen Settern aus:

Treibjagd


Über den Gehorsam kann man einen Setter auch nur auf Flintenschussentfernung in der Suche halten. In kleineren Gruppen oder gar bei der Einzeljagd kann man die Hunde aber auch größere Weite nehmen lassen, denn durch ihr rassetypisches, festes Vorstehen hat man Zeit sich zu nähern, kann die Schützen gut positionieren um das angezeigte Wild zu erlegen. Brennnesseln, Brombeeren und Schwarzdorn sind kein Hindernis, wenn es gilt Beute zu machen.

Das Verlorenbringen auf der Krankfährte des Hasens oder des geflügelten Federwildes stellt den Setter vor keine Probleme und sind auch hier unermüdliche Helfer. Setter haben ein „weiches Maul“, so wird auf jeden Fall Wildbret schonend apportiert. Durch die Schnelligkeit der Setter können auch Hasen, die krankgeschossen wurden, jedoch noch fit genug sind weit zu flüchten, zeitnah zur Strecke gebracht werden.

Bei wirklich wehrhaftem Wild wird der Setter nicht kopflos draufstürzen, sondern es stellen und auf Unterstützung seines Herren warten.



Drückjagd



Da meine Setter (zumindest die Rüden) sichtlaut sind, nehmen wir auch an Drückjagden teil, bei denen gestöbert wird. Zur Sicherheit meiner Hunde wird in Schutzwesten gejagt.

Sehr angenehm und bei den Schützen hoch geschätzt ist die Fähigkeit meiner Setter das Wild aus den Dickungen herauszudrücken, kurz laut anzuhetzen um dann die Suche weiter fortzusetzten ohne das Wild unnötig schnell zu machen. Auf der anderen Seite wird aber auch krankes Wild gebunden, sodass es abgetan werden kann.



Nachsuche


Schwierige Schweißfährten überlassen wir den Spezialisten, aber einfache Nachsuchen auf Reh- und Schwarzwild stellt ihn vor keine Probleme. Krankes Rehwild wird heruntergezogen und abgetan, Schwarzwild i.d.R. gestellt und verbellt, bei geringeren Stücken auch gehalten.

Nachsuchen oder Kontrollsuchen mache ich zuerst immer mit Schweißleine. Das hat mehrere Gründe. Der Hund verweist unterwegs Pirschzeichen, kleinste Schweißfleckchen, Wundbetten, Abstreifungen usw. Die merkt oder markiert man, um ggf. später oder wenn der Hund die Fährte verliert, an der letzten Markierung nochmals anzusetzen. Zweitens wäre der Hund ansonsten viel zu schnell. Wenn es nicht im eigenen Revier ist, verliert man auch schnell die Orientierung.

Wenn die Suche offenbar erfolglos ist, schicke ich ihn zu meiner Sicherheit zur freien Suche. Auch dann sehe ich an seinem Verhalten, ob er sicher sagt, dass da nichts ist oder ob doch was sein könnte.



Enten- bzw. Lockjagd


Beim abendlichen Entenstrich verbirgt die dunkelrote Jacke den Irish Setter vor den anstreichenden Enten perfekt und nach dem Schuß ist absoluter Verlaß, daß die Beute gebracht wird. Ob knackige Wintergrade, schnelle Flüsse oder dichte Schilfgürtel, mit einem Setter geht selten eine Ente verloren.

Wenn tagsüber auf Wasserwild gejagt wird, läßt sich der Setter hervorragend zum Stöbern und hochmachen einsetzen. Er läßt sich gut leiten und umschlägt das Gewässer so, daß das Wild passend kommt.

Bei der Jagd auf Tauben ist der rote Setter ebenfalls gut getarnt und durch seine Arbeitsfreude und Finderwillen ein willkommener Helfer. Schon viele verlorengeglaubte Tauben wurden aus großen Maisschlägen sicher gebracht. Ebenso ist der Setter voll einzusetzen bei der Verlorensuche auf geflügelte Rabenkrähen und Elstern.